Bei Sonnenschein starteten 11 Wanderfreunde zur Fahrt auf die Nordalb oberhalb von Deggingen. Schon während der Fahrt wurde es zunehmend wolkiger und am Wanderparkplatz angekommen zog Nebel auf. Der Wanderweg führte im Uhrzeigersinn zunächst durch ein abwechslungsreiches Waldgebiet, in dem es immer wieder das eine oder andere zu bestaunen gab, bis zum Aussichtspunkt mit Blick auf die Hausener Felsen. Leider war aufgrund des starken Nebels von diesen nichts zu sehen und so ging es weiter zum nahegelegenen Nordalbfelsen. Hier wurden die Wanderer dann mit nebelfreier Sicht auf das unten liegende Deggingen und das Goißatäle entschädigt. Von hier erfolgte der Rückweg im offenen Gelände vorbei am Schafstall bis zum Feuerwehrheim, das Sonntags zur Einkehr geöffnet hat. Gleich danach ging es auf einem kleinen Fußweg abseits des Fahrwegs auf die Wacholderheide Sandburren mit ihren imposanten Wacholdersträuchern. Über den Waldspiel- und Grillplatz kamen die Wanderer zurück zum Parkplatz. An sich ist dies eine schöne 5 km lange Runde. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt.
Nach der Wanderung wurde der Kräutergarten von St. Bernhard in Bad Ditzenbach angesteuert. Trotz der späten Jahreszeit gab es hier noch allerhand zu entdecken, wenn auch nicht mehr viel Blühendes zu sehen war. Zum Abschluss erfolgte auf der Heimfahrt noch eine Schlusseinkehr. (KH)
Am Sonntag, den 15.09. fuhr eine kleine Gruppe bei wenig verheißungsvollen Tempertaturen auf die Alb zum Wanderparkplatz beim Gestütshof St. Johann. Dort begann die Wanderung und führte im Wald zunächst zum Wolfsfelsen. Hier hatten die Wanderer eine schöne Aussicht auf das Ermstal und weit darüber hinaus. Am Albtrauf entlang ging es weiter zum Oberbecken des Pumpspeicherwerks Glems , wo eine Mittagsrast eingelegt wurde. Auf dem weiteren Weg kam man zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf das Unterbecken des Kraftwerks. Vom Hännersteigfelsen genossen die Wanderer die wunderschöne Aussicht auf die Achalm. Auf der „Alten Straße“, durch eine Allee und Wald ging es zurück zum Gestütshof St. Johann. Bei der Kaffeepause am Hofladen genossen die Wanderfreunde ausgiebig die wohltuenden Sonnenstrahlen. Von hier aus war es nur noch ein kurzes Stück Weg bis zum Wanderparkplatz.
Mit 13 Ausflüglern, davon 3 Jugendlichen, gings mit dem IRE 200 bei bestem Reisewetter nach Ulm. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Linienbus waren wir bereits auf dem Festungsweg unterwegs, der uns zunächst bergauf von der Oberen Gaisenbergbastion auf Trampelpfaden der östlichen Anschlusslinie entlang bis zur Wilhelmburg führte.
Der gesamte Festungsweg, der erst 2009 zum 150-jährigen Bestehen der Bundesfestung eingeweiht wurde, ist fast 13 km lang und führt im Westen von Ulm über die Blau und die Donau nach Neu-Ulm und im Osten etwa in Höhe des Donaustadions wieder nach Ulm zurück.
Von unserem Rastplätzle an der Wilhelmsburg hatten wir das Ulmer Münster mit seinem welthöchsten Kirchturm sehr gut im Blick. Zwischendurch wurde der danebenstehende König-Wilhelm-Turm besucht, der mit 16 Metern Höhe einen umfassenden Ausblick auf die Städte Ulm und Neu-Ulm bot. Nach der Vesperpause ging es an der westlichen Anschlusslinie der Wilhelmsburg in Richtung Kienlesbergbastion hinunter. In Höhe der Trommelwiese verließen wir die Festungsanlagen in westlicher Richtung und wanderten über den Ruhetalberg rechterhand an herrlichen Kiefern und links an sonnigen Kleingärten vorbei. Der darauffolgende Kugelberg mit seinen herabfallenden Acker- und Weideflächen bot herrliche Weitsicht zum Eselsberg und Richtung Norden.
In der Ferne war unser nächstes Ziel, der Botanische Garten der Universität Ulm, und oben über dem Wald, die ersten Unigebäude zu erahnen. Doch zunächst ging es den Berg hinunter, unter der B 10 hindurch und nach leichtem Anstieg war das Eingangstor im Lehrer Tal erreicht. Bereits im unteren Teil erwartete uns Natur pur: die verschiedensten Themengärten, ein Bauerngarten, das Rosarium mit blühenden Rosen und lauschigen Ruheplätzen. Über einen schattigen Waldweg am Grünen Klassenzimmer vorbei ging es nun bergauf. Am prachtvoll blühenden Tagliliengarten und dem recht modern angelegten Apothekergarten vorbei, winkten nun bereits die ersten Gewächshäuser von oben. Im daneben liegenden Biergarten wurde auf die aussichtsreiche, informative und dennoch gemütliche Wanderung angestoßen. Die Straßenbahn brachte uns schließlich von der höchsten Straßenbahn-Haltestelle Deutschlands zum Hauptbahnhof zurück.
Am Montag haben wir im Rathaus im Raum Lindach im Rahmen des Quartiersprojekts „Unser Jesingen – unsere Entscheidung“ einen öffentlichen Spielenachmittag durchgeführt. Bei altbekannten Spielen wie „Mensch ärgere dich nicht“, „Kniffel“, „Gaigel“, „Elfer raus“ und dem weniger bekannten “Sechs nimmt“ hatten die Teilnehmer viel Spaß und die Zeit verging wie im Flug.
Wir haben uns daher entschlossen, dass wir im April und Mai weitere Spielenachmittage anbieten und gegebenenfalls diese Reihe im Herbst fortsetzen werden.
Am Freitag, den 08.03. fuhren 15 Wanderfreunde in Fahrgemeinschaften mit Privat-Pkw nach Bad Überkingen. Vom Parkplatz an der Autalhalle startete die ca. 8 km lange Rundwanderung. Die Wanderer folgten zunächst dem Autalweg bis zur Weggabelung. Von hier ging es über einen kleinen Anstieg hoch in den Wald und bald war das erste prachtvolle Blütenmeer von Märzenbechern erreicht. Auf dem weiteren Weg zum Autalwasserfall und einer kleinen Sinterterrasse bis zur Skihütte gab es immer wieder Blütenteppiche zu bestaunen und schöne Ausblicke auf die Hausener Felsen. Entlang des Rötelbachs ging es hinunter nach Bad Überkingen und durch den Ort zurück zum Parkplatz. Auf der Heimfahrt erfolgte noch eine Schlusseinkehr in Weilheim. (KH)
Am Mittwoch, den 21.02. fuhren 20 Teilnehmer mit Bus und S-Bahn nach Untertürkheim. Anders als bei der Radi/Wadi-Gruppe des Skivereins am Fastnachtsdienstag hatten wir einen freundlichen und humorvollen Linienbusfahrer, bei dem die Gruppenfahrkarten problemlos gekauft werden konnten. Vom Bahnhof in Untertürkheim ging es bis zum Kelterplatz und nach dessen Überquerung auf einem kleinen Staffelweg zwischen den Häusern hindurch hinauf in die Weinberge.
Bereits von hier hatten die Wanderer einen schönen Blick auf Stuttgart und das Neckartal. Auf durchweg asphaltierten Wirtschaftswegen ging es weiter durch die Weinberge, in denen die meisten Reben bereits zurückgeschnitten waren, stets leicht bergauf bis zur Weggabelung an der Säule. Ein Teil der Gruppe ging direkt zum Naturdenkmal Dautenfels während die anderen auf dem oberen Weg weitergingen und über den Stäffelsweg und die Aussichtsplattform hinunter zu diesem gelangten. Nun war es nicht mehr weit bis zur Kirche oberhalb von Obertürkheim. Auf dem Vorplatz erfreuten sich die Wanderer an den zahlreich blühenden Krokussen. Von hier ging es hinunter in den Ort und nach wenigen Minuten war der Sonnenbesen Zaiß erreicht. Bei gutem Wein und Essen in geselliger Runde verging die Zeit wie im Flug. Mit gut gelaunten und zufriedenen Teilnehmern wurde von der nahegelegenen S-Bahnstation die Rückfahrt nach Jesingen angetreten. (KH)
Letzten Samstag wurde im Schützenhaus die ordentliche Hauptversammlung der Wanderfreunde abgehalten. Vorstand Gerhard Hepp konnte dazu 22 Teilnehmer, darunter Ortsvorsteherin Frau Armbruster und deren Stellvertreter Reinhold Ambacher begrüßen. In seinem Bericht gab der Vorsitzende einen Rückblick über seine Teilnahme an Sitzungen auf Ortschafts-, Stadt- und Gauebene und bei der Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins in Mehrstetten. Die Ortsgruppe hat am Vereinspokalschießen teilgenommen und war bei der Markungsputzete vertreten. Beim Straßenfest hat sie sich im neu angeschaften Pavillon präsentiert und war beim Adventsmarkt erstmals mit dabei. Aktuell hat die Ortsgruppe 82 Mitglieder.
Wanderwartin Heiderose Weil berichtete von den durchgeführten Wanderungen. Planmäßig wurden 2 Halbtagswanderungen, 5 Tageswanderungen, die Teilnahme bei der Hauptversammlung in Mehrstetten, 1 Grillabend, 1 Stadtführung in Weilheim und 1 Adventswanderung durchgeführt. 2 Wanderungen mussten wetterbedingt leider abgesagt werden. Insgesamt wurden dabei 73 km in 27 Stunden gewandert. Mit Pkw wurden 349 km und mit öffentlichen Verkehrsmitteln 80 km gefahren. Teilgenommen haben 91 Erwachsene.
Kassiererin Stefanie Bezler gab einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben im abgelaufenen Kalenderjahr. Der Kassenbestand hat zum Jahresende leicht abgenommen, ist aber immer noch gut. Ingrid Hepp berichtete von der Kassenprüfung und bescheinigte eine ordentliche Kassenführung.
Die Entlastung von Vorstand und Kassiererin wurde von Klaus Haußmann beantragt und erfolgte durch die Versammlung einstimmig. Nun folgte der wichtigste Punkt der Tagesordnung: Die Wahl des 1. Vorsitzenden. Obwohl er schon seit nunmehr 21 Jahren der Ortsgruppe vorsteht, hat sich Gerhard Hepp bereit erklärt, das Amt für die nächsten 4 Jahre nochmals zu übernehmen. Die Wiederwahl erfolgte einstimmig. Für langjährige Mitgliedschaft wurden in Abwesenheit 4 Mitglieder geehrt.
Anschließend stellte Heiderose Weil das Jahresprogramm für 2024 vor. Ab diesem Jahr finden die Wanderungen teilweise auch unter der Woche statt.
Mittwoch
21.02.
Besenwirtschaft
Freitag
15.03.
Märzenbecherwanderung
Samstag
16.03.
Gauwanderliedersingen in Owen
Sonntag
14.04.
Blütenwanderung mit dem Obst- und Gartenbauverein
Mittwoch
15.05.
Rundwanderung Beuren
Sonntag
23.06.
Mit dem Zug nach Ulm – u. a. Besichtigung Botanischer Garten
Sonntag
14.07.
Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins in Wernau
Sonntag
08.09.
Straßenfest
Sonntag
15.09.
Eninger Weide – Stausee – Glemsrunde
Mittwoch
16.10.
Nordalbrunde Deggingen + Kräutergarten St. Bernhard Bad Ditzenbach
Samstag
26.10.
Weinerlebnisweg von Mettingen nach Esslingen
Sonntag
10.11.
Stadtführung in Besigheim
Sonntag
08.12.
Adventswanderung
Darüber hinaus gibt es monatlich einen Albvereinsstammtisch.
Als Anerkennung und kleine Entschädigung für seinen Aufwand erhielt der Vorsitzende Gerhard Hepp einen Gutschein und seine Frau Ingrid einen Blumenstock überreicht.
Zum Abschluss der Versammlung ergriff Frau Ortsvorsteherin Armbruster das Wort. Unter anderem führte sie aus, wie wichtig die ehrenamtliche Tätigkeit für das Gemeinwohl ist und lobte das Engagement der Ortsgruppe im Quartiersprojekt gegen Einsamkeit und soziale Isolation in Jesingen in Person von Monika Ernst.
Im Anschluss ließ Hermann Schnizler anhand einer Bilderzusammenstellung das vergangene Wanderjahr nochmals Revue passieren. (KH)
Zur ersten Wanderung im neuen Jahr konnte unser Vorsitzender und Wanderführer Gerhard Hepp am Treffpunkt bei der Gemeindehalle 16 Teilnehmer begrüßen, darunter den Gauvorsitzenden des Teck-Neuffen-Gaus, Erich Haas aus Reudern, und erfreulicherweise auch einige Gäste. Die Wanderung führte zunächst zur Kirche, Pfarrhaus und Kelter und weiter über den Mühlplatz zur Schule. An den jeweiligen Haltepunkten gab der Wanderführer Informationen zur Geschichte der einzelnen Gebäude. Vorbei am Sportgelände ging es im Ried hoch Richtung Vögeleshaupt. Nachdem die Wandergruppe oben den Rundblick genossen hatte, ging es hinunter auf den Radweg nach Holzmaden. Vom dortigen Feuerwehrmagazin führte die Wanderung über den Kreisverkehr beim ehemaligen Hotel durch das Industriegebiet bis zum Radweg Richtung Weilheim. Kurz nach den Unterführungen überquerte die Wanderschar die Lindach über die Fußgängerbrücke. Vorbei an der Motocross-Strecke des MV Hepsisau erreichten die Wanderer das letzte Etappenziel oberhalb der neuen Bahntrasse. Von hier ging es auf direktem Weg vorbei am Vereinsheim der Kleintierzüchter zurück nach Jesingen. Nach 2 ¼ Stunden Wanderzeit und einer Wegstreck von ca. 7,5 Kilometer erfolgte die Schlusseinkehr im Café Mayer. (KH)
Wir waren zum ersten Mal mit einem Verkaufsstand dabei und bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern. Ein besonderer Dank gilt dem Backteam und allen, die beim Organisieren, Auf-und Abbau, Dekorieren und Verkaufen mitgeholfen haben.